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Finn Peter Hupperich, genannt Finn


Großes Bestreben der Vereine ist es, Nachwuchs an das Vereinsleben heranzuführen.

Sehr erfreulich ist es dann, wenn dieser Nachwuchs aus Kindern und Jugendlichen besteht 
und dieser sich in die Gemeinschaft integriert und Aufgaben übernimmt.

Die Vereine übermitteln den jungen Mitgliedern gesellschaftliche Werte, wie z.B. 
Teamfähigkeit und einige Jungmitglieder übernehmen sogar sehr früh Verantwortung, 
indem sie z.B. eine herausragende Position im Verein übernehmen.

Stellvertretend für das große Engagement junger 
Vereinsmitglieder, wird in diesem Bericht
über Finn Peter Hupperich berichtet. Mit seinen 
10 Jahren hat er ab dieser Session bei 
den Hennefer Stadtsoldaten eine verantwortungs-
volle Position übernommen, zu der es
Mut und Selbstbewusstsein bedarf.

In 2014 erklärte Finn dem Baas der Hennefer 
Stadtsoldaten, Paul Jacobs, dass er die
Stadtsoldaten-Pänz bei öffentlichen Auftritten 
kommandieren und das Programm gerne moderieren 
würde.

Paul Jacobs stimmte zu und so konnte Finn seinen 
ersten öffentlichen Auftritt im November bei der 
Sessionseröffnung auf dem Stadtsoldatenplatz 
absolvieren.
Schon dabei hat er seine Aufgabe sehr gut gemacht und das anwesende Publikum sprach 
nur lobende Worte. Absolut überzeugend war dann sein Folgeauftritt beim Rejimentsapell
am 10.01.2015 in der Meys-Fabrik. Professionell übernahm er von Paul Jacobs 
für den Auftritt der Stadtsoldaten-Pänz das Zepter bzw. Mikrofon.
Hierbei glänzte er nicht nur mit einstudierten Texten, sondern reagierte auch 
schlagfertig auf nicht einstudierte Situationen. Nach dem Auftritt wurde er dann auch 
durch seine Kameraden bei den Stadtsoldaten-Pänz für diesen Auftritt gelobt. 

Die ehrliche Kameradschaft in der Gruppe der Stadtsoldaten-Pänz ist immer wieder 
erkennbar und Finn wird in seiner Position von seinen Stadtsoldaten-Kameraden 
akzeptiert. Dieser Zusammenhalt zeigt sich auch gegenüber den kleinsten Stadtsoldaten,
die durch die erfahrenen Stadtsoldaten-Pänz im Vereinsleben und bei den Auftritten
unterstützt werden. Ein tolles Team!!!
Trotz seiner neuen Aufgaben bei den Stadtsoldaten
-Pänz tanzt er bei den Auftritten natürlich 
weiter mit.
Finn wird sicherlich die zukünftige Auftritte 
nutzen, weitere Erfahrungen zu sammeln und wer 
weiß, vielleicht wird er irgendwann mal Baas 
bei den Hennefer Stadtsoldaten und nicht nur 
die Tänzer kommandieren,sondern auch 
Sitzungen leiten.

Finn, der in die 5. Klasse geht und in Blankenberg 
wohnt, tanzt seit vielen Jahren bei den 
Stadtsoldaten-Pänz. 
Er war einer der ersten Mitglieder dieser Tanz-
gruppe.
Der Verein und der Karneval sind seine Leiden-
schaft und hierbei wird er durch seine Eltern, 
die ebenfalls seit vielen Jahren karnevalistisch 
in Hennef und Uckerath aktiv sind, unterstützt. 
Zu seinen weiteren Hobbies gehört das Spielen von Schlagzeug und er ist in der 
Jugendfeuerwehr Blankenberg seit einem Jahr aktiv.

Feuerwehrmann ist auch sein Berufwunsch.

Engagiert ist er auch als Messdiener in der Gemeinde Blankenberg.

Bei all seinen Hobbies zeigt er sehr großes Engagement. Dies zeigte sich auch im Interview,
als er mit viel Herzblut und großer Überzeugung über seine Tätigkeiten berichtete und 
beeindruckend war dabei das Selbstbewusstsein und die Natürlichkeit von Finn.

Vereine bilden in der Gesellschaft eine wichtige Rolle, unabhängig, ob es Karnevalsvereine,
Schützenvereine, Sportvereine, Modellbauvereine oder anderen Vereinen sind. 
Die ehrenamtlichen Mitglieder opfern teilweise viel Zeit für ihren Verein und 
die Jugendarbeit ist hierbei eine ganz besondere Herausforderung. 
Der hohe Zeitaufwand (z.B. Training) und die teilweisen erheblichen Kosten (z.B. neue 
Uniformen aufgrund des Wachstums), die von den Angehörigen der jungen Vereinsmitglieder 
und den Vereinen aufgebracht werden müssen, erschweren die Bildung einer 
Jugendsparte innerhalb des Vereins.
Doch dieser Einsatz wird belohnt, wenn man sieht, mit welcher Freude die Jugendlichen am 
Vereinsleben teilnehmen und irgendwann für den Fortbestand des Vereins stehen.

In Hennef gibt es zahlreiche Vereine, die sich hierfür gerne und motiviert 
engagieren und freuen sich sicherlich auf weiteren Zuwachs.

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Niclas Werner, alias "Niplexus"

Musik-Designer auf höchstem Niveau!

Mit seinen 22 Jahren zählt der aus Uckerath kommende Niclas Werner zu den  erfolgreichsten Music-Designern aus Hennef. Schon seit jüngster Kindheit verspürte er zwei Wünsche. Zum einen zeigte er schon immer großes Interesse an der Arbeit mit Elektronik, was ihn zu seiner derzeitigen Ausbildung als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik führte. Seine zweite große Leidenschaft ist die Musik und bevor er aktuell die Ausbildung zum Elektroniker begann, absolvierte er in Köln an einer Privatuniversität, ein Studium zum Audio-Produzenten. Dieses schloss er erfolgreich mit einem Diplom in Musicdesign incl. einer erweiterten Ausbildung als Beat- und Musicdesigner ab. Diese Ausbildung ermöglicht es Niclas Werner seine zweite Leidenschaft nunmehr als Hobby professionell auszuführen.

Angefangen hat alles bereits vor ca. 10 Jahren, als er mit seinem ersten Musikprogramm begonnen hat, Musikabschnitte eigenständig zu mixen. Die ersten gemixten Songs entstanden und zwischenzeitlich kann Niclas Werner auf diverse erfolgreiche Musikstücke zurückblicken, deren Schwerpunkt im Genre „Techno“, „House“ und „ Hip Hop“ liegen. Aber auch Akustikversionen wurden durch ihn gemixt und gemastert.

Hierbei ist er so erfolgreich, dass auch Musikproduzenten auf ihn aufmerksam wurden und er erhielt bereits vier Labelanfragen, die er jedoch ablehnte. Auch wurden seine Werke bereits bei öffentlichen Veranstaltungen gespielt und aktuell wurde ein Song im Webradio „Rautemusik.fm“ den Hörern erfolgreich präsentiert.

Niclas Werner, der sich mit Künstlername „Niplexus“ nennt, verfügt bei allen seinen Stücken über die Kunst, musikalischen Einspielungen und Töne in einem rhythmischen und harmonischen Gesamtwerk zu integrieren. Der größte Wunsch von Niplexus für die Zukunft ist es, sein Hobby zum Beruf zu machen, sein eigenes Label zu gründen und seine Werke und weitere Künstler unter diesem Label zu vermarkten. Vielleicht hilft ihm dabei auch sein derzeitiges Projekt. Für eine Stuttgarter Künstlerin erstellte er für einen Song den Beat. Dieser Song soll Bestandteil einer CD werden und beinhaltet eine außergewöhnliche Art von musikalischem Hörgenuss – einen Mix aus R´n`B und Flamenco. Gerne würde Niclas Werner auch eine weitere Ausbildung als Electronic Artist absolvieren.

Bei einigen Produktionen hat er auch Höhepunkte aus seinem Leben verarbeitet. So entstand vor einigen Wochen die Produktion „Kleine Prinzessin“. Dieses Lied ist seiner neugeborenen Tochter gewidmet.

Großen Wert legt Niplexus darauf, dass er bei all seinen Arbeiten authentisch ist und an manchen Tagen entstehen Ideen und Visionen, die er musikalisch umsetzt. Dabei können einzelne Stücke bis zur Perfektion schnell entstehen und einige andere Stücke dauern auch schon mal fünf Tage, bis zur Fertigstellung.

Eine Auswahl seiner Produktionen hat er in Soundcloud veröffentlicht und die Resonanz ist durchweg positiv. Den musikalischen Hörgenuss kann man sich unter dem nachfolgenden Link anhören: 

https://soundcloud.com/search?q=Niplexus

Neben dem Mixen von Musikstücken, interessiert sich Niclas Werner auch für die Fotografie und die Fotobearbeitung. Ebenso wie die musikalischen Werke sind seine fotografischen Werke sehenswert.

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 Sabrina Maass

Ein Herz für Kinder

Es ist nur ein einfacher Schuhkarton. Ein Stück Pappe, welches ein wenig beklebt oder bemalt ist. Für uns nichts Besonderes, aber für den Empfänger des Schuhkartons ist dieser Karton  von besonderem Wert. Denn die Empfänger eines der vielen Kartons, die von engagierten Menschen gepackt werden, haben vielfach noch niemals ein Geschenk erhalten. Aufgewachsen in bitterer Armut, teilweise mit wenig Nahrung und kaum vorhandener, positiver Zukunftsaussichten. Diese Kinder sind u.a. ohne Eltern aufgewachsen bzw. haben Eltern, die dem Alkoholismus verfallen sind und für diese Kinder ist der Erhalt von Geschenken eine ganz neue Erfahrung. Hierbei spielt nicht nur der materielle Inhalt eine Rolle, denn den Menschen vor Ort, die die Geschenke verteilen, geht es um viel mehr. Man möchte eine persönliche Bindung zu den Kindern aufbauen, Liebe schenken, das Vertrauen der Kindern gewinnen und wieder Hoffnung in die Zukunft geben und ein Lachen im Gesicht der Kinder sehen. Hierzu bedient sich die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ erfahrener ortsansässiger Institutionen, wie z.B. Kirchen, Kinderheime und caritativer Organisationen.

Bei der Verteilung sind auch Mitarbeiter aus Deutschland zugegen, die die ordnungsgemäße Verteilung gewährleisten.

In den Schuhkartons befinden sich oft nur Kleinigkeiten. Kein I-Phone, Handy oder Gutschein einer Modekette, sondern ein wenig zu spielen, Hygieneartikel, einige Süßigkeiten und etwas zum Anziehen. Doch es muss ein wundervolles Gefühl sein, dann in leuchtende Kinderaugen zu schauen.

Die Spenden in Form der Schuhkartons werden im europäischen Ausland, wo vielfach die Armut an der Tagesordnung ist verteilt. Hierzu gehören Länder wie Bulgarien, Rumänien und Polen. Aber auch Kinder im außereuropäischen Ausland, wie z.B. die Mongolei sind die Empfänger dieser Gaben.

Was hat nun die in Weldergoven wohnende Sabrina Maass damit zu tun?

Sabrina Maass setzt zusammen mit weiteren Menschen ihre Freizeit und Energie dafür ein, dass die Augen dieser Kinder leuchten. Zusammen mit acht weiteren Helferinnen aus Hennef koordiniert die 34 jährige Mutter die Spendensammlung für Hennef und Eitorf und selbst ihre 8-jährige Tochter Nina und weitere Kinder unterstützen das Team dabei. Sabrina Maass koordiniert nicht nur die Aktion seit 2012, sondern sie fungiert auch als Sammelstelle der Kartons, die bei ihr persönlich abgegeben werden können. Darüber hinaus baut sie ein Netz an Abgabestellen auf. Zurzeit werden in Hennef vier Abgabestellen und in Eitorf eine Abgabestelle angeboten, die am Ende des Artikels benannt werden.

Angefangen hat alles 2008, als Sabrina Maass mit zwei weiteren Müttern von der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ gehört hat. Damals sammelte das junge Team insgesamt 33 Kartons in Hennef und stellten diese der Aktion zur Verfügung. 2012 nahm sie dann telefonisch Kontakt zur Hauptfiliale der Unternehmung in Berlin auf und man bot ihr an, die Aktion noch aktiver in Form der Einrichtung einer Sammelstelle zu unterstützen. Nach dem Besuch einer Schulungsmaßnahme in Siegen, wo ihr die Einzelheiten ihrer zukünftigen Aufgabe übermittelt wurden, setzte sie das Vorhaben in die Tat um. Bereits 2013 konnten 364 Schuhkartons an bedürftige Kinder in unterschiedlichen Ländern auf LKW´s verladen werden. Frei nach dem Unternehmensslogan „Mit kleinen Dingen Großes bewirken“, konnten viele Kinder glücklich gemacht werden.

Bei über 350 Kartons bedarf es schon einer gewissen logistischen Koordination und auch Lagerfläche musste zur Verfügung gestellt werden. Dank der Unterstützung der Hennefer Spedition Gerhards wurde dem Team ein Container zur Zwischenlagerung zur Verfügung gestellt.

Jedes einzelne Paket wird vom Team kontrolliert, denn die Zollbestimmungen der Empfängerländer müssen eingehalten werden und der Inhalt soll vielseitig sein und aus Neuprodukten bestehen, denn dies ist eine Form der Würdigung für die Kinder der befreundeten Länder. Gebrauchte und nicht zugelassene Waren werden entfernt und anderen ansässigen Institutionen, wie Kinderheime und der Tafel zur Verfügung gestellt.

Aktuell hat die Aktion 2014 begonnen und es können wieder Sachspenden abgegeben werden. Die entsprechenden Pakete in Schuhkartongröße können selber beklebt werden oder fertige Schuhkartons können in den Abgabestellen bzw. bei Sabrina Maass, Im Burghof 8, 53773 Hennef abgeholt werden. Damit der fristgerechte Versand in die Empfängerländer gewährleistet werden kann, endet die Aktion am 15.11.2014 und vielleicht schafft Hennef und Eitorf dieses Jahr sogar die magische 500-Stück-Grenze. Gespendet werden können aber auch Einzelteile und auch finanzielle Mittel z.B., um die Transportkosten zu finanzieren, werden gerne genommen. Hierzu werden auch gerne Spendenquittungen ausgestellt.

Aber die Helferinnen unterstützen die Aktion auch noch zusätzlich, indem sie z.B. stricken und nähen und diese handwerklichen Produkte ebenfalls spenden. Sabrina Maass bietet ihre Arbeitskraft z.B. in Form vom Bügeln von Wäsche an und die Entlohnung erfolgt durch Sachspenden, die wieder der Aktion zukommen.

Sabrina Maass zeigte schon immer ein großes Herz für Kinder. So arbeitete sie z.B. als gelernte Krankenpflegerin für Kinder und war ehrenamtlich beim Malteser Hilfsdienst im Rettungsdienst tätig.

Ihr Ziel ist es auch weiterhin, sich für die Aktion ehrenamtlich zu engagieren und in der Zukunft diese auszubauen. Jede Hilfe der Hennefer und Eitorfer wird hierfür gerne angenommen, denn es ist für einen guten Zweck und vielleicht können demnächst noch mehr Kinderaugen leuchten.

2014 stehen neben der o.a. Sammelstelle bei Sabrina Maass nachfolgende Abgabestellen zur Verfügung:

Fa. Mons Schreibwaren

Wundertüte Hennef und Eitorf

Familie Hähn, Hennef-Geistingen

Familie Kehren, Hennef-Lauthausen

Nähere Informationen gibt es auch über die Facebookgruppe „Weihnachten im Schuhkarton – Hennef und Eitorf, wo auch eine Kontaktmöglichkeit zu Sabrina Maass besteht.

Informationen zum Gesamtprojekt können über die Homepage www.weihnachten-im-schuhkarton.org erlangt werden.

 

Fotos: Sabrina Maass und Frank Specht (Hennefer-Inspirationen)

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Jupp Dresen

Ehrenamt wum Wohle der Mitmenschen

Ein wesentlicher Bestandteil in einer funktionierenden Gesellschaft sind Menschen, die sich ehrenamtlich für Mitmenschen einsetzen.  Viele Institutionen und Mitbürger sind auf den unentgeltlichen Einsatz dieser freiwilligen Helfer angewiesen. Aufopferungsvoll und unter Einsatz von vielen Stunden ihrer Freizeit  setzen sich in ganz Deutschland Menschen für unterschiedliche Ehrenämter ein. Ganz besonders zu würdigen sind ehrenamtliche Tätigkeiten im sozialen Bereich.

Dieser Beitrag berichtet über einen Hennefer, der sich schon seit vielen Jahren ehrenamtlich durch soziale Tätigkeiten in die Hennefer Gemeinschaft einbringt. Im Rahmen seiner Tätigkeiten haben vermutlich schon viele Hennefer den 62-jährigen und aus Geistingen kommenden Hans-Josef  (Jupp) Dresen kennengelernt. Der in Hürth gebürtige Wahlhennefer zeigt seit vielen Jahren großes Engagement bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Hennef und ist dort zwischenzeitlich auch als Vorstandsmitglied tätig. Zu seinem Zuständigkeitsgebiet gehört die Betreuung der Homepage. Aber auch Veranstaltungen werden durch Jupp Dresen mitorganisiert. Hierzu gehört u.a. der viermal im Jahr stattfindende Kinderbasar. Darüber hinaus bietet der Ortsverein Hennef der AWO auch Ausflugsfahrten und Veranstaltungen zur Gesundheitsprävention, wie Pilates, Zumba und Wirbelsäulengymnastik an.

Anfang des Jahres gründete Jupp Dresen den Diabetiker-Stammtisch Hennef, den er leider aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen und zum Bedauern der Stammtisch-Teilnehmer aktuell einstellen musste. Bereits zum ersten Stammtischtermin im März 2014 nahmen knapp 30 Personen an der Veranstaltung teil und auch an den drei weiteren Terminen lag die Teilnehmerzahl zwischen 20 und 30 Personen, was für die Nachfrage und den Wunsch einer solchen Einrichtung in Hennef sprach. Jupp Dresen, der selber an Diabetes leidet war es wichtig, Menschen, die unter dieser Krankheit leiden, zu verbinden. Hierbei konnte jeder Teilnehmer von den Erfahrungen der anderen Besucher profitieren und so manchen Tipp einholen. Auch Vorträge von Fachleuten war Teil des Konzeptes.

Ehrenamtlich tätig war Jupp Dresen über einen Zeitraum von 10 Jahren auch in der freiwilligen Feuerwehr. Auch hier stand das Helfen für ihn im Mittelpunkt.

Bei allen sozialen und ehrenamtlichen Tätigkeiten legt der in Ruhestand befindliche Jupp Dresen großen Wert darauf, alle Möglichkeiten einer optimalen Unterstützung für seine Mitmenschen auszuschöpfen und hierbei hat er auch einen großen Anspruch an sich selbst.

 

Einige Hennefer bringen Jupp Dresen aber sicherlich auch noch in Verbindung mit einem weiteren Hobby.

1993 gründete er in Hennef den Michael und Ralf Schumacher Fanclub „Die Rotkäppchen“ und hatte hier jahrelang den Vorsitz. In der Hochphase des Vereins umfasste dieser ca. 130 Mitglieder und es gab persönlichen Kontakt zu Willi Weber (ehem. Manager Schumacher-Brüder), der diesen Fanclub als offiziellen Schumacher-Fanclub autorisierte.

Im Rahmen der damaligen Hennefer Hobbymesse „Mein Steckenpferd“ präsentierte sich der Fanclub. Jupp Dresen war es auch der dafür sorgte, dass ab dem Jahre 1996 ca. 40 Club-Mitglieder am Nürburgring als Streckensicherungsposten bei zahlreichen Rennen fungierten.

Aufgrund der professionellen Arbeit der Fanmitglieder durften diese dann auch diese Tätigkeit bei der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM) am Hockenheimring übernehmen.

Jupp Dresen selber war überdies bis zum Jahre 2010 am Nürburgring als Abschnittsleiter der Streckenposten, Arztfahrer und in der Rennleitung tätig.

Auch als Pressewart und Literat bei einem Siegburger Karnevalsverein war Jupp Dresen drei Jahre lang tätig. Erfahrungen im karnevalistischen Bereich konnte er u.a. 1980 sammeln, als er sich in Hürth-Kendenich als Prinz im Dreigestirn den dortigen Karnevalisten präsentierte.

Die nach den ehrenamtlichen Tätigkeiten verbleibende Zeit verbringt Jupp Dresen mit seiner Lebensgefährtin gerne auf einem Lohmarer Campingplatz, wo er die Natur und die Gartenarbeit genießt. Im Rahmen des dort durchgeführten Interviews vermittelte er große Zielstrebigkeit und Rastlosigkeit für die Umsetzung seiner Ziele, wo das soziale Engagement für die Mitmenschen im Vordergrund steht und es wäre verwunderlich, wenn er nicht bereits jetzt wieder neue Projekte zum Wohle Dritter planen würde.

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Marc Schneider -

„Fotografie ist wie Bogenschießen: Richtig zielen, schnell schießen und abhauen“.

Facebook ist eine Anwendung, die gerne einmal zum Stöbern verleitet und manchmal entdeckt man gepostete Beiträge, die einen sehr beeindrucken und ansprechen. Dies können Textbeiträge, Videos oder auch Fotos sein.

Genau so ist Hennefer-Inspirationen auf den nachfolgenden Hennefer Mitbürger aufmerksam geworden. Denn der erst seit ca. einem Jahr mit seiner Freundin  in Hennef wohnende Marc Schneider präsentierte in Facebook seine Fotografien, die über einen einzigartigen Stil der Aufnahmetechnik und der Fotomontage verfügen.

Diese Fotos, bzw. man könnte diese auch Kunstwerke nennen, weisen nicht nur eine grandiose  Bildschärfe und Liebe zum Detail auf, sondern  lösen durch ihre Aussagekraft beim Betrachter oftmals eine emotionale Berührung aus.

Ob es eine Katze in freier Natur ist oder Landschaftsfotos sind, immer ist eine überzeugende Ausdrucksstärke vorhanden und dabei spielt es auch keine Rolle, wenn diese Fotos und deren Montage gerne einmal mit Farbvariationen unterschiedlichster Grautöne komponiert wurden. Dadurch werden im Gegenteil die Fotos noch kontrastreicher.

Erstellte Portraitfotos dokumentieren die Persönlichkeit des Modells auf eine sehr natürliche Art.

Dabei scheint die Anfertigung der Fotos gemäß der nachfolgenden Devise des Künstlers ganz einfach zu sein: „Fotografie ist wie Bogenschießen: Richtig zielen, schnell schießen und abhauen“. Aber bekanntlich kann auch nicht jeder gut mit dem Bogen schießen.

Aber, Marc Schneider ist auch gerne einmal bereit, mit seinen Fotos zu polarisieren und zu provozieren. Dies ist gewollt und so manches sozialkritische Thema wird durch die erstellten und bearbeiteten Fotos thematisiert.

Auch können vereinzelt sehr fantasievolle bis hin zu utopische Arbeiten entstehen. So entstand z.B. ein Foto eines Soldaten mit Atemschutzmaske am Beckenrand oder seine neuste Kreation: „Der Schrei im Inneren“, welches über einen Zeitraum von einem Jahr von der Idee bis zur Fertigstellung gereift ist und einen Körper in einem anderen Körper darstellt. Sicherlich lässt auch dieses Kunstwerk unterschiedliche Interpretationen zu.

Insbesondere diese Fotos zeigen das große künstlerische Potenzial von Marc Schneider. Gerne spielt er dabei auch mit farblichen Komponenten. Hierbei können z.B. die Grundlage der Fotos diverse Grautöne sein und der Mittelpunkt in intensiver Farbe dargestellt werden um die Aussagekraft noch deutlicher hervorzuheben.

Bei der Umsetzung seiner Arbeiten erfährt der 36jährige Wahl-Hennefer  große Unterstützung durch seine Lebensgefährtin Deborah Dessi und dies  nicht nur als Modell für seine Fotos. Sie ist die Person, die ihn zu diesem Hobby gebracht hat und auch einmal kritische Anmerkungen zu seinen Werken ausspricht und auch wenn es nicht immer einfach fällt, übernimmt er gerne diese konstruktiven Hinweise. Auch Deborah Dessi versteht den perfekten Umgang mit der Kamera. Einfach ein tolles und harmonisches Team!

Auf die Frage, warum sich Marc Schneider den Künstlernamen „Dr. Matchbox“ zulegte, antwortete er, dass ihn so seine Freunde aufgrund seines früheren Hobbies, den Modellbau, genannt haben und er diese Bezeichnung übernommen hat.

Ursprünglich kamen Marc Schneider und seine Lebensgefährtin aus dem rheinlandpfälzischen Diez/Lahn. Nach Hennef umgezogen sind die beiden sympathischen Wahlhennefer aus beruflichen Gründen und beide gaben an, dass sie sich sehr Wohl in der neuen Umgebung fühlen.

Für Hennef ist der Umzug sicherlich eine künstlerische Bereicherung und Marc Schneider reiht sich nun mit in die Reihe der sehr vielseitigen und talentierten  Fotografen ein, die Hennef zu bieten hat.

Zurzeit arbeitet Marc Schneider an einer neuen Idee, deren Umsetzung in der nächsten Zeit geplant ist. Mehr wird aber derzeit nicht verraten.

Fotos: Marc Schneider mit freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung

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Ralf Thomas – Vollblutmusiker aus Hennef

Schon in frühester Kindheit war Ralf Thomas fasziniert von der Musik und sein größter Wunsch war es, eine elektrische Orgel zu besitzen.

Zunächst musste er jedoch den Weg einschlagen, in der Schule die obligatorische Blockflöte zu lernen und erst später wurde ihm der Wunsch des Tasteninstrumentes erfüllt.

Darüber hinaus lernte Ralf Thomas noch den Umgang mit Gitarre, Keyboard, Kirchenorgel und Akkordeon und auch das Singen beherrscht er.

Auch komponiert er in seinem kleinen Tonstudio im Keller seines Wohnhauses eigene Musikproduktionen, die er mit selbst geschriebenen Texten anreichert.

In den Jahren seines bisherigen, musikalischen Werdegangs hat er zwischenzeitlich bereits 40 Musikstücke veröffentlicht, die er in der Vergangenheit teilweise auch mit seiner Hennefer Band „Jeestinger Junge“ öffentlich präsentierte.

Die Jeestinger Junge wurden durch Ralf Thomas vor 22 Jahren gegründet und in wechselnder Besetzung und mit einer Unterbrechung, überzeugen noch heute die Mitglieder durch ihr gesangliches Talent und dies auch über die Grenzen von Hennef hinaus.

So begleiteten sie u.a. die Kölner Band „Brings“ bei öffentlichen Auftritten im Jahre 2005. Heute bestehen die Jeestinger Junge aus acht Mitgliedern und man widmet sich der Interpretation von Titeln der kölschen Mundart und internationaler Popmusik.

Wer die Jeestinger Junge bereits live erlebt hat weiß, dass diese mit einer hohen gesanglichen Qualität, Musikstücke dieser Genres professionell präsentieren.

Aber Ralf Thomas ist nicht nur bei der ansässigen Band aktiv, sondern auch ein Bestandteil der bekannten Kölner Band „De Familich“. Hier zeigt er sein Können beim Spielen des Akkordeons. Dies im Wechsel mit zwei weiteren Akkordeonisten.

„De Familich“ legt dabei großen Wert auf die Nähe zum Publikum und neben Eigenproduktionen werden auch gecoverte Lieder der kölschen Mundart vorgestellt. Die Konzerte der Band –meist im kleinen Rahmen- sind geprägt vom Einbeziehen des Publikums und schnell entwickeln sich die Auftritte zu Mitsingveranstaltungen.

Gerne erinnert sich Ralf Thomas auch zurück, an seine Zeit mit der Band „JUPP“, die im Jahre 2006 gegründet wurde. Die fünfköpfige Band aus Hennef war ein gern gesehener Gast bei Veranstaltungen und dort wurden nicht nur karnevalistische Lieder und Eigenproduktionen präsentiert, sondern zu den Darbietungen gehörte auch ein Zeitreise durch internationale Rockgeschichte.

Ralf Thomas hat kürzlich auch zeitweise bei der Band „Rubbel die Katz“ ausgeholfen und stand dort u.a. zusammen mit seiner Kollegin und neuen Sängerin von „Rubbel die Katz“ Heike Siek, die er bereits als Bandmitglied bei „De Familich“ kennen lernen durfte, auf der Bühne.

Doch besonderen Wert legt Ralf Thomas auf sein neustes Projekt. Zusammen mit seiner 14jahrigen Tochter Lisa, die bereits jetzt die Gitarre sehr gut beherrscht und auch gesanglich glänzt, zeigt er sich der Öffentlichkeit. Dies zuletzt beim Pfarrkarneval in Hennef und Lisa unterstützt mit ihrem Talent zwischenzeitlich auch die Jeestinger Junge.

Im Übrigen ist die gesamt Familie sehr musikalisch und so spielt auch Ralfs Sohn gerne im Keller mit ihm ein musikalisches Stück ein. Hierbei übernimmt der Sohn die Rolle des Schlagzeugers und Ralf begleitet am Keyboard.

Die musikalische Begeisterung sorgt auch in regelmäßigen Abständen für Auftritte bei seinem Arbeitgeber, der Kreisverwaltung. Zusammen mit Kollegen studiert er gesangliche Stücke ein und präsentiert diese teilweise zu besonderen Ereignissen.

Gerne würde der handwerklich begabte und sympathische 43jährige Ralf Thomas noch mehr Zeit in die Produktion von weiteren Musikstücken investieren, denn in seinem Repertoire befinden sich aus der Vergangenheit noch viele Musikfragmente, die es gilt zu vollenden bzw. auf die heutige Zeit anzupassen und an Ideen fehlt es ihm wahrlich nicht.

Sicherlich könnte der Vollblutmusiker noch viele Projekte angehen, doch auch seine Familie nimmt einen sehr hohen Stellenwert für ihn ein und so genießt er auch die gemeinsame Zeit mit der Familie.

Wer Ralf Thomas zusammen mit seiner Gesangsgruppe Jeestinger Junge live erleben möchte, kann dies im Rahmen des Kurparkkonzertes des Männergesangsvereins 1874 Geistingen am 29.06.2014 ab 15.00 Uhr genießen.

Nachfolgender Link beinhaltet das Lied "summer" der damaligen Band "Jupp"

https://soundcloud.com/ralf-thomas-1/jupp-summer-1?utm_source=soundcloud&utm_campaign=share&utm_medium=email
 

Linkveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Ralf Thomas

Bildnachweis: Fotos Pfarrkarneval von Thomas Maucher

                    Fotos De Familich und Jeestinger Junbge von Frank Specht

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Kunst vermitteln in privater Atmosphäre

Menschen, die neu nach Hennef ziehen und sich ein wenig mit dem Kulturleben dieses Stadt auseinandersetzen, werden sehr schnell erkennen, dass in dieser Stadt sehr viele Künstler unterschiedlichster Kunstrichtungen ansässig sind.

 

Seit einem Jahr lebt nun auch Elisabeth Schneider in dieser Stadt und auch sie ist eine Bereicherung der Hennefer Kunstszene.

 

Bereits in frühester Kindheit erkannte sie ihre Leidenschaft für die Malerei und so verwundert es nicht, dass die Geistingerin nun auch in Hennef diesem Hobby nachgeht. Hierbei hat sie sich nicht auf eine Kunstrichtung festgelegt. Abstrakte Kunst gehört genau so zum Repertoire, wie das Malen von z.B. Portraits und Bauwerken. Zur Zeit malt Elisabeth Schneider anhand eines Fotos die Sicht auf den Markusdom von Venedig nach und überzeugt dabei mit Ihrem Gespür für das Detail.

 

Gleiches gilt für andere Werke, die neben den Details insbesondere durch ihre Aussagekraft bestechen und dies unabhängig, ob mit Kohle oder Acryl gearbeitet wird.

Beim Nachmalen von Kunstwerken und Fotos werden die entsprechenden Vorlagen zunächst in Rasterabschnitte eingeteilt. Dieses Raster dient dann beim neuen Bild als Grundlage, um die Proportionen korrekt wider zu spiegeln.

Dies und weitere Tipps übermittelt die sympathische Elisabeth Schneider auch interessierten Menschen in Ihren Kursen, welche in privater Atmosphäre in Geistingen stattfinden. Der zweistündige Kurs pro Woche soll für die Teilnehmer aber auch einen Ausgleich für das tägliche Leben bieten, in dem sie die Ruhe für kreative Arbeiten finden. Die Kurse werden unterbrochen durch eine kleine Pause, wo sich die Kursteilnehmer erneut gedanklich sammeln können und durch Elisabeth Schneider mit kleinen Canapés verwöhnt werden.

Neben der Malerei modelliert die Künstlerin aber auch lustige Figuren und Skulpturen. Hierzu wird zunächst aus Papier, Alufolie und Draht ein Grobmodell erstellt. Die Feinarbeit erfolgt dann durch eine lufttrocknende Tonmasse und die Arbeit endet mit dem Bemalen der Figur.

Auch für das Modellieren werden Kurse angeboten, wobei den Kursteilnehmern keine Vorgaben gemacht werden. Die Teilnehmer können selber entscheiden, welche Figur sie „erschaffen“ wollen.

 

Gerne übernimmt Elisabeth Schneider auch Auftragsarbeiten für die Malerei und das Modellieren.

Neben dem bewundernswerten Können der Künstlerin beeindruckt die Ruhe, welche sie ausstrahlt und man fühlt sich sofort in dieser Atmosphäre sehr geborgen, was sicherlich auch auf die Kursteilnehmer und deren Ergebnisse übertragen wird

Ein großer Wunsch von Elisabeth Schneider wäre das Ausstellen Ihrer Kunstwerke im Rahmen einer Ausstellung und vielleicht findet sich auch bald eine Möglichkeit, die modellierten lustigen Figuren dem Hennefer Bürger näher zu bringen.

Weitere Informationen über die Künstlerin, ihre Werke und die Kursangebote befinden sich auf der Homepage

                                                                        www.elis-kurse.de.

 

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Von "Strichmännchen" zur Auftragsmalerei

 

Noch im Jahre 2009 konnte die aus Heisterschoß kommende Ulrike Wenzl nach eigenen Angaben nur Strichmännchen zeichnen. Hiervon ist die verheiratete Mutter von zwei erwachsenen Kindern zwischenzeitlich weit entfernt.

 

Im Rahmen eines drei wöchentlichen Kuraufenthaltes nahm die hauptberufliche Justizangestellte das Angebot wahr, an einen kreativen Kursus teilzunehmen indem sie die Grundkenntnisse der Malerei erlernen durfte. Hiervon inspiriert, setzte Ulrike Wenzl ihre frisch gewonnenen Erfahrungen nach Beendigung des Kuraufenthaltes um und begann auch zu Hause dieses Hobby fortzusetzen.

Im Laufe der Zeit erweiterten sich ihre Kenntnisse, sodass sie zwischenzeitlich viele Wünsche interessierter Kunden und deren Aufträge auf Leinwand umgesetzt bekommt. Ihre ausgewählten Farbkompositionen in Acryl führen zu einen teils kontrastreichen aber auch aufeinander abgestimmten Gesamtkunstwerk.

Hierbei ist Ulrike Wenzl nicht auf bestimmte Motive und Kunstrichtungen festgelegt. Unter den knapp bisherigen ein Hundert Werken, befinden sich Kunstwerke der abstrakten Kunstrichtung ebenso, wie Stillleben. In den Werken werden Blumen, Menschen und Tiere genauso wiedergegeben, wie Gebäude und geometrische Figuren.

Auch, was die zu bemalenden Materialien angeht ist Ulrike Wenzl vielseitig aufgestellt. Neben Leinwände bemalt sie auch Holzmöbel und auch in der Glasmalerei und beim Verarbeiten von Spiegelfolie hat sie Erfahrungen sammeln dürfen. Darüber hinaus ist auch die Brandmalerei kein unbekanntes Metier für sie.

 

Heute ist dieses Hobby ein wichtiger Ausgleich vom teilweise hektischen Alltag der Künstlerin, deren großer Wunsch es für die Zukunft ist, ihre Bilder in einer Ausstellung dem Publikum zu präsentieren. Dies gerne auch mit anderen Künstlern.

 

Aber, diese sympathische Künstlerin hat auch noch zwei weitere Hobbies.

So verfügt sie über eine sehr umfangreichen Sammlung von musikalischen Stücken diverser Genres, die sie auf ihren Computer gespeichert hat. Hierbei handelt es sich bereits jetzt um eine regelrechte Musikbibliothek, die mit musikalischen Veröffentlichung aus dem Jahre 1938 beginnt und bis zur Neuzeit reicht. Dabei sind die Stücke nach Jahren sortiert.

Ein weiteres Hobby ist die Schauspielerei. Ulrike Wenzl nahm in der Vergangenheit an diversen SAT1-Produktionen teil. Dieses Hobby betreibt sie seit 1998 und ihren letzten Auftritt konnte man in der Serie „Richterin Barbara Salesch“ im März 2013 erleben. Darüber hinaus spielte sie u.a. bei den nachfolgenden Produktionen mit, wobei dies nur ein Teil der Produktionen ist:

Niedrig & Kuhnt, Verdachtsfälle und Betrugsfälle.

Am zeitlich anspruchsvollsten ist jedoch die Malerei. Je nach Auftrag kann die Erstellung eines Bildes viele Stunden in Anspruch nehmen. Da die Künstlerin nicht auf einen bestimmten Stil festgelegt ist, ist jeder Auftrag auch wieder eine neue Herausforderung und der Auftraggeber kann sicher sein, dass das dann fertig gestellte Bild ein Unikat von hoher Qualität ist.

 

Neben den nachfolgenden Bildern befindet sich eine weitere Auswahl von Kunstwerken auf der Homepage „Kunstgiganten“ unter dem link http://www.kunstgiganten.de/Auftragsmalerei/Hennef/Auftragsmaler-Ulrike-Wenzl_763.html

Einen direkten Kontakt zur Künstlerin erhält man unter der Email: wenzl-familiy@t-online.de

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"Schaustellerei ist sein Leben"

Mit dieser Aussage könnte man das Hobby von Marc Paßlack aus Hennef, der hauptberuflich im Hotelgewerbe tätig ist, beschrieben.

Mit seinem Verkaufsanhänger für Süßwaren wie Popcorn, Crepes und Schokofrüchte ist er an vielen Wochenenden im Jahr bei Veranstaltungen vertreten. So bot er bereits auf dem Hennefer Weihnachtsmarkt, Stadtfest und Rosemontagszug regelmäßig seine süßen Gaumenfreuden an.

Aber auch bei Veranstaltungen im Hennefer Umkreis von 40 km ist er vertreten.

Begonnen hat alles mit dem Umzug von Köln nach Heisterschoß im Jahre 2004, als er kurz danach im Rahmen des Teichfestes in Heisterschoß einen kleinen Stand aufbaute und die Waren anbot.

In seinem heutigen Verkaufswagen präsentiert er aber nicht nur Süßigkeiten.

Im Innenbereich können die Kunden das Resultat eines weiteren Hobbies von Marc Paßlack bewundern. Seit über 20 Jahren sammelt er Plastikchips, wie sie z.B. bei Fahrgeschäften der Schausteller herausgegeben werden.

Einen Teil der Sammlung, die zwischenzeitlich ca. 1.000 Chips umfasst, hat er im Verkaufswagen ausgestellt. Das älteste Stück dürfte zwischenzeitlich ca. 40 Jahre alt sein und einige, seltene Chips werden mittlerweile hochwertig gehandelt.

 

 

Fasziniert von der Schaustellerei, wie es z.B. auf Stadtfesten und auf der Kirmes stattfindet, wollte Marc Paßlack dieses bunte, nachts von unzähligen Lampen beleuchtete Ambiente, auch optisch wiedergeben.

 

Es entstand die Idee, Teile von Pützchens Markt als Modell im Maßstab 1 : 87 nachzubauen. In der Zeit von 2005 – 2012 wurde dieser Plan Realität. Auf einer Grundfläche von 2 x 3 m baute er sehr realistisch diese Kirmes nach und der Betrachter erkennt viele Stände wieder.

 

Das Modell war so überzeugend, dass es im Jahre 2012 im Schaufenster des Bonner Puppenkönig ausgestellt wurde und die Passanten konnten sich von den detailgetreuen Szenen überzeugen.

 

Auch eine Homepage (www.puetzchens-miniwelt.de.tl) wurde eingerichtet.

Bereits im Alter von vier Jahren, begann Marc Paßlack sich für den Modellbau zu interessieren. Unterstützt wurde er später teilweise durch seine Ehefrau, die Modellteile bemalte.

 

Aktuell wird an einem neuen Projekt gearbeitet. Hierbei wird ein Weihnachtsmarkt als Modell erstellt und vielleicht können die Hennefer Bürger dieses Modell Ende des Jahres in einer Präsentation bewundern. Auch bei diesem Modell sind es die Kleinigkeiten, die dieses Werk zu etwas Besonderen machen wird. Ob es der Pfarrer vor der Kirche, der Bettler mit seinem Hut oder der Schneemann ist, alle diese Figuren erzählen eine kleine Geschichte im Gesamtkunstwerk.

 

Marc Paßlack, der bald seinen 40. Geburtstag feiert, engagiert sich auch im „Freundeskreis Pützchens Markt“, die z.B. den historischen Festumzug organisieren und einige Hennefer kennen ihn sicherlich, als Mitglied des Elferrates der Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß Bröl und als Organisator der Kindersitzung der KG.

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Für den guten Zweck mit dem Fahrrad nach Afrika

Barbara Kossack hat das Ziel erreicht!!!


Nach ca. acht Wochen erreichte die Henneferin Barbara Kossack das Ziel. Am 24.08.2013 startete sie in Uckerath, um 3.053 km mit dem Fahrrad über Deutschland, Frankreich und Spanien bis nach Gibraltar für den guten Zweck zu radeln. Dort setzte sie heute mit dem Schiff über und betrat afrikanischen Boden in Ceuta und erreichte somit ihr Ziel. Der aktuelle Spendenstand beträgt 25.630,-- Euro. Die avisierten 30.530,-- Euro (10,-- Euro/km) sind noch nicht ganz erreicht.....aber Barbara Kossack ist ja noch nicht wieder zurück und somit kann weiter gespendet werden für die Kinder Afrikas.
Herzlichen Glückwunsch, für diese tolle Leistung!!!

Der erste Tag.....Beginn einer langen Reise

 

Heute startete die Henneferin Barbara Kossack mit dem Fahrrad ihre Reise bis Afrika.

Die Fahrt umfasst insgesamt eine Strecke von 3.053 km und dient für einen guten Zweck (nähere Informationen s.u.).

 

Der heutige erste Streckenabschnitt umfasst ca. 70 km und führt die sympathische Uckeratherin nach Koblenz. Auf diesen ersten Kilometern wird Barbara Kossack durch drei Freundinnen begleitet. Doch bevor die Abfahrt erfolgte, versammelten sich sehr viele Freunde, Nachbarn und Bekannte, um sich zu verabschieden. Einige Gäste gaben sich sehr viel Mühe und bastelten große Abschiedsbanner.

Doch der Abschied beinhaltete nicht nur eine ausgelassene Stimmung mit der Vorfreude auf die nächsten sieben Wochen und die damit verbundenen zu erwartenden Eindrücke einer interessanten und anstrengenden Reise. Ganz bewusst wurden im Rahmen der Abschiedsfeier auch einige Momente der Stille gewählt, wo Diplom-Theologin Sabine Gerold-Schmitz persönliche Worte an Barbara Kossack richtete und den religiösen Segen und Salbung vollzog.

Anschließend erfolgte bei sonnigen Wetter der Start in die erste Etappe in Richtung Koblenz.

Wenn alles gut verläuft, wird das Ziel in ca. sieben Wochen erreicht sein. Von Gibraltar aus wird die letzte Etappe mit der Fähre nach Ceuta sein und damit der afrikanische Boden betreten.

Mit diesem Projekt ist aber auch die Hoffnung und das Ziel verbunden, möglichst viele Gelder für ein afrikanisches Waisenhaus einzunehmen, welches dann dem Missionskreis Hennef zur Verfügung gestellt wird, die die Spendengelder im Kongo zielgerecht einsetzen werden.

Für jeden gefahrenen Kilometer sollen mindestens 10,-- Euro, also insgesamt 30.530,-- Euro eingenommen werden. Dank der bereits vielen Spender und den beiden Hauptsponsoren, der Firma Conet aus Hennef und der Firma ETL Unternehmensberatung Rhein-Ruhr aus Dortmund konnten bereits zwei Drittel auf dem Spendenkonto verbucht werden.

Um das Projekt „Kossack bis Afrika“ erfolgreich abschließen zu können, werden aber noch weitere Spenden erforderlich sein. Jeder Euro zählt für die Kinder in Afrika und somit kann weiter gespendet werden. Nähere Informationen hierzu auf der Homepage www.kossack-bis-afrika.de

Für den guten Zweck mit dem Fahrrad nach Afrika

 

Unter diesem Motto wird für die aus Hennef-Uckerath kommende Barbara Kossack am 24. August 2013 der Beginn einer Reise sein. Barbara Kossack startet ihre Reise von Hennef nach Afrika.

Dies hört sich zunächst unspektakulär an. Doch die Henneferin macht ihr Vorhaben zu einer einzigartigen Besonderheit, für die es sehr viel Mut, einen eisernen Willen und körperliche Fitness bedarf. Die vor ihr liegenden 3.053 Kilometer wird sie mit ihrem Fahrrad bewältigen und dies alleine.

Beeindruckend hierbei ist, dass sie diese Reise nicht nur antritt, weil sie gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist. Barbara Kossack widmet ihr Vorhaben dem guten Zweck in der Form, dass sie mit dieser Aktion Spendengelder für ein Projekt des Missionskreises der Pfarrgemeinde Liebfrauen Hennef-Warth sammeln will.

Die gespendeten Gelder sollen dann zur Unterstützung des Waisenhauses La Bonté , welches im Jahre 2005 in Kongo errichtet wurde, dienen. Dieses Waisenhaus wurde hauptsächlich durch Spendengelder aus Hennef finanziert. Um den dort lebenden Kindern eine menschenwürdige Lebensqualität geben zu können und gesundheitliche Prävention durch sauberes Wasser zu bieten, sollen u.a. Wassertanks angeschafft werden und notwendige Trink- und Abwasserleitungen gebaut werden. Auch soll ein Stromgenerator angeschafft werden.

Mein Reisetagebuch

Aber zurück zu Barbara Kossack. Die Idee des Vorhabens, entstand bei der 48 jährigen verheirateten Mutter zweier erwachsener Kinder während eines anderen Projektes. Im Jahre 2011 wanderte sie von den spanischen Pyrenäen den Jakobsweg über Santiago de Compostela bis zum Kap Finisterre. Hier kam die Idee, eine neue Herausforderung anzunehmen. Durch Kontakte zu den Eheleuten Jagsch, die im Rahmen des Missionskreises der Pfarrgemeinde Liebfrauen Hennef-Warth bereits viele soziale Projekte betreut haben, entstand dieses Vorhaben und die Planungen hierzu begannen. Für den Missionskreis aus Hennef, der dieses Jahr das 25-jährige Jubiläum feiert, ist dies sicherlich eine große Unterstützung. Insgesamt wird Barbara Kossack für die 3.053 Kilometer ca. sechs Wochen benötigen. Während dieser Zeit wird sie jedem Wetter ausgesetzt sein, mit wenig Gepäck auskommen müssen, in sehr einfachen Unterkünften übernachten und einer hohen körperlichen Belastung ausgesetzt sein. Sicherlich wird sie die Reise zwischendurch auch mal unterbrechen, um Kräfte zu sammeln. Doch die ganze Belastung wird vergessen sein, wenn sie ihr Ziel, das afrikanische Festland erreicht hat und später möglichst einen hohen Geldbetrag übergeben kann. Dabei führt ihre Fahrt über das Rheintal nach Frankreich und weiter über Lyon, Montpelier, über die Pyrenäen, die spanische Küste bis nach Gibraltar, wo sie eine Fähre besteigen wird, um das Ziel zu erreichen.

Bildnachweis Bild links und Bild oben:

Ralf Rohrmoser-von Glasow/General-Anzeiger

Mit freundlicher Genehmigung.

Doch nur durch die Fahrt kann natürlich kein Geld erwirtschaftet werden, welches dann gespendet werden kann. Hier benötigt das Projekt um Barbara Kossack die Hilfe von Menschen, die ebenfalls von dieser Sache überzeugt sind und einen Teil dazu beitragen. Ziel ist es, für jeden gefahrenen Kilometer einen Spendenbetrag von 10,-- Euro zu erhalten. Barbara Kossack nannte es auf ihrer Homepage „Kilometer-Sponsor“. Also, werden Sie „Kilometer-Sponsor“ und motivieren Barbara Kossack damit bei ihrem Vorhaben und die Kinder Kongos bei einem sozialen Zweck. 10,-- Euro, die für die Waisenkinder aus Kongo für eine menschenwürdige Lebensqualität sehr wichtig sind.

Natürlich können auch mehrere Kilometer gekauft werden!!!!

Auch besteht die Möglichkeit, Hauptsponsor zu werden. Firmen hätten so z.B. die Möglichkeit, ihr Firmenlogo auf dem Trikot abdrucken zu lassen und somit Werbung für ihr Unternehmen zu machen. Darüber hinaus würde der Hauptsponsor ein Zeichen für den guten Zweck setzen. Alle Spenden sind steuerlich absetzbar.

Übrigens: Das Geld wird zu 100 % dem Projekt zu Gute kommen. Denn Barbara Kossack wird nicht nur die 3.053 Kilometer bewältigen, sondern alle Unkosten ihrer Reise trägt sie selber, sodass möglichst viel Geld gesammelt werden kann.

Frau Kossack selber war sehr beeindruckt von dem Zuspruch, den Sie durch ihr Umfeld bislang erhalten hat. So wurden ihr zur sprachlichen Weiterbildung von dritter Seite Sprachunterricht angeboten und von einem Ehepaar sogar kostenfrei eine Übernachtungsmöglichkeit in Spanien.

Während ihrer Reise führt Barbara Kossack ein Reisetagebuch, welches in regelmäßigen Abständen auf ihrer Projekt-Homepage www.kossack-bis-afrika.de veröffentlicht wird. Hier können die Spender und Homepagebesucher hautnah das Abenteuer „Kossack-bis-Afrika“ verfolgen. Hier kann man sich auch bereits im Vorfeld über das Projekt informieren und den aktuellen Spendenstand abfragen. Auch bei der Gestaltung dieser Homepage erhält sie tatkräftige Unterstützung.

Der sympathischen Barbara Kossack, die im Interview für diesen Artikel mit ihrer Überzeugung für dieses Projekt beeindruckte, kann man für soviel Mut und die tolle Idee nur höchste Anerkennung aussprechen und für ihr Vorhaben viel Glück und Erfolg wünschen. Über das Ergebnis wird auf dieser Homepage demnächst ergänzend zu diesem Artikel berichtet.

Für Barbara Kossack wird diese Reise sicherlich ein unvergessenes Erlebnis sein. Aber sie hat noch weitere Ziele und Wünsche. Die reiselustige Henneferin würde gerne die Welt bereisen und ein ganz großer Wunsch ist der Besuch des Königreiches Bhutan im Himalaya. Dort würde sie gerne einen buddhistischen Tempel besuchen um weitere Kräfte für evtl. neue Projekte und den Alltag zu sammeln und die bereits vorhandene lebensbejahende Ausgeglichenheit, die bei ihr auffällig ist, weiter vertiefen.

Barbara Kossack mit der Leiterin des Waisenhauses im Kongo Sr. Marcelline und ihrem Bruder Abbe Bartin.

 

 

Bildnachweis Quelle: Barbara Kossack, mit freundlicher Genehmigung

Text: Frank Specht

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2015/2016 Barbara Kossacks neues Projekt:

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„Basteln ist meine Leidenschaft“

Dies ist das Motto der Henneferin „Bely“, die vielseitige Ideen in papierform verwirklicht.

 

Immer, wenn sie Schere, Papier, Kleber und ihre Stempel herausholt, kann man sicher sein, dass als Ergebnis ein künstlerisches Unikat entsteht, welches an Kreativität kaum zu überbieten ist.

 

Ob Tischkarten, Serviettenhalter, Dekorationen oder Grußkarten, für jeden Geschmack und Anlass findet „Bely´s“ Ideenreichtum ihre Verwirklichung.

 

Die Stilrichtung kann ebenfalls sehr unterschiedlich ausfallen. Ob schlicht, modern, bunt oder themenbezogen. Bei der Schaffung der Artikel kann auf alle Wünsche eingegangen werden.

Die farblich abgestimmten Produkte, können durch harmonische Stempeldrucke verfeinert werden und gewinnen somit den Charme des Besonderen.

 

Das Repertoire umfasst Arbeiten, die auch durch Kindeshand leicht vollendet werden können, bis hin zu sehr anspruchsvolle Produkte, deren Erstellung es schon einer gewissen Übung und Fingerfertigkeit bedarf.

Die Faszination des Hobbies liegt darin, aus so einfachen Grundprodukten und mit Ideenreichtum so raffinierte Bastelergebnisse verwirklichen zu können.

Sehr schön wirken die selbstgemachten Arbeiten auch als zusätzlich abgestimmte Bereicherung zur Tischdekoration. Beides kann ggf. unter einem bestimmten Motto erstellt werden. Hierbei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

 

 

Warum nicht mal wieder etwas Gebasteltes, statt Gekauftes schenken und somit mit der persönlichen Kreativität individuell auf den Beschenkten eingehen?

Die künstlerisch vielseitigen Bastelergebnisse können oftmals auch als Geschenkverpackung oder anlassbezogene Dekoration genutzt werden.

Insbesondere in der Osterzeit, Weihnachtszeit und zu Geburtstagen ergeben die Dekorationen einen festlichen bzw. themenbezogenen Rahmen, der eine einzigartige und persönliche Atmosphäre entwickelt.

Hinzu kommt, dass dieses Hobby einen Ausgleich zum täglichen Stress bietet und die vorgestellten Ergenisse waren alle sehr überzeugend.

Neben Auftragsarbeiten führt „Bely“ auch Bastelkurse auf Anfrage für jung und alt in Hennef durch. Auch bei öffentlichen Kunstausstellung ist die Henneferin manchmal zu finden.

Eine Auswahl von  Bastelergebnissen befinden sich auf der nachfolgenden, spanischsprachigen Homepage von „Bely“: http://belys-kreative-stempelideen.blogspot.de/

Bildnachweis Quelle: "Bely"

Text: Frank Specht

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Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…..

 

Frei nach diesem Motto, geht der Hennefer Klaus Göhring regelmäßig in die Luft, um in schwindelerregender Höhe atemberaubende Fotos von der Umgebung zu erstellen.

Immer, wenn das Wetter es zulässt, bewaffnet er sich mit seiner Digitalkamera und startet mit seinem Motorgleitschirm vom Startplatz Königswinter-Sand, um seinen Hobbies, der Fliegerei und der Luftbildfotografie nachzugehen.

Das regelmäßige Ergebnis dieser luftigen Ausflüge, sind immer wieder faszinierende Luftaufnahmen, die mit atemberaubenden und erstaunlichen Perspektiven aufwarten.

Hinzu kommt, dass man bei dieser Form der Fliegerei, den natürlichen Elementen sehr nah ausgesetzt ist und der Traum des Fliegens durch den direkten Kontakt des Körpers mit der Luft, ganz nah kommt.

Klaus Göhring in schwindelerregender Höhe

Hennef-Zentrum aus der Luft (Einkaufssstraße)

In der Vergangenheit hat Klaus Göhring auch immer wieder Auftragsarbeiten angenommen und seine Bilder wurden in diversen Medien bereits veröffentlicht und fanden große Anerkennung.

Hierbei sei noch zu erwähnen, dass er den damit erzielten Ertrag immer gemeinnützigen Einrichtungen gespendet hat.

Somit beweist Klaus Göhring nicht nur, dass er ein guter Flieger ist mit einer ausgesprochen Begabung für die Fotografie, sondern auch zwischenmenschlich hohe soziale Kompetenz beweist.

In regelmäßigen Abständen trifft er sich mit Fliegerkollegen, die sich ebenfalls der Fliegerei mit Motorgleitschirmen widmen, um in Deutschland in der Vogelperspektive auch andere Regionen kennen zu lernen. Auch hier fehlt die Kamera nicht.

Selbstverständlich gab es in der Vergangenheit auch mal heikle Situationen, wo die Naturelemente ihre Kraft zeigten und verdeutlichten, dass dies kein ungefährliches Hobby ist, wobei das Motorschirmfliegen zu den sichersten Formen der Fliegerei zählt, da im Falle eines Motorausfalls, aus eigener Kraft und ohne Probleme gelandet werden kann.

Durch seine zwischenzeitlich 17-jährige Erfahrung, konnte er jedoch immer wieder sich und sein Flugobjekt unbeschadet zur Erde zurück navigieren.

Hennef-Zentrum aus der Luft (Kronos-Gelände)

Aber neben diesen Hobby, führt Klaus Göhring auch gerne Reisen in weitentfernten, naturnahen Ländern durch und ein weiteres Hobby ist das Sammeln von historischen Fleischerhaken.

Hier verfügt er über eine beachtliche Sammlung, über die man evtl. hier später auch mal berichtet.

Wer nun aufgrund dieses Berichtes mehr über Klaus Göhring und sein Hobby erfahren möchte, sollte die nachfolgende Internetseite der DGC-Siebengebirge e.V. besuchen:

www.dgc-siebengebirge.de/index.php/motorschirm/fotos-berichte

Hier sind auch eine Auswahl von Luftaufnahmen hinterlegt.

 

Sollte Interesse bestehen, Luftaufnahmen durch Klaus Göhring erstellen zu lassen, kann die direkte Kontaktaufnahme über die Tel.-Nr. 02248/5080 erfolgen.

 

Hennef, den 24.01.2013

Bildnachweis Quelle: Klaus Göhring

Text: Frank Specht

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Liebe "Hennefer",

solltet auch ihr über ein interessantes Hobby verfügen und gerne hier darüber berichten (lassen), dann nehmt einfach über das Kontaktformular Verbindung mit mir auf.


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