Hennefer Gesichter

Dies ist ein weiteres Projekt von Hennefer-Inspirationen in Zusammenarbeit mit der Hennefer Künstlerin Elisabeth Schneider.

 

Es sind die Menschen, die das Leben und das Stadtbild einer Stadt prägen. Durch ihr Engagement und oftmals ehrenamtlichen Einsatz entwickeln sie die Gemeinschaft weiter. Teilweise agieren diese Menschen im Hintergrund oder in Vereinen und setzen sich für die Weiterentwicklung einer Stadt ein. Sie sorgen für kulturelle Angebote und zeigen soziales Engagement. Darüber hinaus gibt es auch viele Gesichter, die mit einer Stadt verbunden werden und die einfach zu einer Stadt gehören.

 

Über diese Menschen würden wir gerne berichten. 

Hierbei veröffentlichen wir einen Text und als Besonderheit, ein durch die Hennefer Künstlerin, Elisabeth Schneider in Acryl angefertigtes Portraitgemälde dieser Person.

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Bertold & Christoph Morell

Vater und Sohn

 

Vor und seit Beginn der Aktion „Hennefer Gesichter“ hörten wir uns ein wenig in der Hennefer Bevölkerung um und recherchierten dahingehend, über wen wir berichten sollten.

 

Über einige Personen, die uns benannt wurden bzw. die unweigerlich mit Hennef in Verbindung stehen, haben wir bereits berichtet. Der Name Bertold Morell fiel sehr häufig und wird wie kaum ein Anderer mit Hennef und insbesondere dem Ortsteil Geistingen verbunden und so trafen wir uns vor einigen Wochen am Karnevalsbrunnen am Geistinger Platz, um ein Kurzinterview und Fotos anzufertigen. 

 

Nun saßen der gebürtige und in Geistingen wohnhafte Bertold Morell und ich, auf Sohn Christoph wartend, und Bertold Morell begann zu erzählen. Es hatte natürlich einen Grund, warum wir uns am Karnevalsbrunnen trafen, denn dieses Werk war die Idee von Bertold Morell, anlässlich des 100-jährigen Bestehens der KG „Große Geistinger 1897“, dessen Vorsitz und Präsidentenamt er viele Jahre innehatte. Heute ist er Ehrenpräsident der KG. 

 

Für die Errichtung des Karnevalsbrunnens sammelte er damals 42.000 D-Mark, setzte sich im Stadtrat, dessen Mitglied er 10 Jahre lang war, für die Genehmigung und Umsetzung des Projektes ein und begleitete die baulichen Maßnahmen tatkräftig. 

 

Das Wasserplätschern unter den Magnolienbaum mit Blick auf die beiden Karnevalsfiguren auf dem Brunnen zieht viele Menschen an diesen Platz zum Entspannen und damit dies auch weiterhin so bleibt, organisiert Bertold Morell in regelmäßigen Abständen die Pflege und Instandhaltung des Brunnens incl. Umfeld mit freiwilligen Helfern. Mit einem Lächeln im Gesicht wies Bertold Morell noch darauf hin, dass eine Figur des Brunnens auch Wasser speien kann, aber diese Funktion hätte man abgeschaltet. 

 

Auch der Geistinger Kreisel entstand der Idee von Bertold Morell und erneut sammelte er Gelder für die Umsetzung. Die sieben Säulen im Kreisel spiegeln die sieben Vereine Geistingens wider. 

 

Ebenfalls beteiligt war der gelernte Motorenschlosser Bertold Morell an der Entstehung des Festplatzes in Geistingen.

 

Hier sollte dann 1991 die erste Altstadtkirmes stattfinden, welche ebenfalls Bertold Morell ins Leben rief und die bis zum heutigen Tage zahlreiche Geistinger und deren Gäste anzieht. Auf dem vor kurzen sanierten Festplatz findet auch der jährliche Geistinger Weihnachtsmarkt statt.

 

Zusammen mit dem Ortsring Geistingen organisierte er 1985 die Feierlichkeiten zum 1100-jährigen Bestehen des ältesten Hennefer Stadtteils Geistingen und auch heute noch steht er gerne beratend für Themen die Hennef und Geistingen betreffen zur Verfügung. 

 

Darüber hinaus war er im Junggesellenverein Geistingen und im Aktiv Kreis der Pfarrei St. Michael aktiv. Zusammen mit Karin Morell wurde er 1965 zum Mai-Königspaar gekürt und war jahrelang als Schöffe beim Amtsgericht Siegburg tätig.

 

Viele Hennefer durften Bertold Morell auch als Hennefer Karnevalsprinz erleben. 

 

Über Bertold Morell und seinen gemeinnützigen Einsatz könnte man noch viel berichten. Beeindruckend im Gespräch war, mit wie viel Liebe und Engagement Bertold Morell über „sein“ Geistingen berichtete. Die Herzlichkeit und detailgenauen Schilderungen machten dieses Interview für mich zu einen tollen und einem unvergesslichen Ereignis und gerne hätte ich ihm noch weiter zugehört. Zwischenzeitlich war Bertold Morells Sohn, Christoph eingetroffen und wir erstellten Fotos, die als Grundlage für das durch Elisabeth Schneider erstellte und abgebildete Gemälde dienten. 

 

Golfliebhaber Christoph Morell ist zwischenzeitlich teilweise in die Fußstapfen des Vaters getreten, wobei er hierbei seinen unverwechselbaren und charmanten eigenen Stil gefunden hat. Als Präsident der KG „Große Geistinger 1897“ führt er nun bereits seit 16 Jahren durch das Sitzungsprogramm der KG und repräsentiert diese.

 

In seiner bisherigen Präsidentenzeit viel u.a. mit der Installation des Rednerfrühschoppens für Herren, die Umsetzung eines bis zum heutigen Tage sehr erfolgreichen Konzeptes.

 

Neben und außerhalb der karnevalistischen Aktivitäten legt die KG großen Wert darauf, soziale und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Dies spiegelt sich u.a. in der Mitgliedschaft im „Geistinger Ortsring“ wider. 

 

In der letzten Karnevalssession eroberte er mit seiner Frau Anja als Hennefer Prinzenpaar die Herzen der Jecken und bei den Auftritten waren stets unterschiedliche Anekdoten aus dem Leben Bestandteil ihrer Vorträge. 

 

In der Funktion als Hennefer Prinzenpaar sammelten die Beiden mit einer Fotoaktion über 6.000,00 Euro für den guten Zweck und spendeten diese Geld zwei karitativen Einrichtungen.

 

Text: Frank Specht

Gemälde: Elisabeth Schneider

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Irmgard Graef

Als Vorsitzende der Werbegemeinschaft Hennef setzt sich die in Hennef-Allner wohnende Irmgard Graef für die Belange der Einzelhändler, Unternehmer und Gewerbetreibenden in Hennef ein.
Zusammen mit ihren Vorstandskolleginnen und -kollegen und einem „starken“ Team an Mitgliedern, entwickelt die Werbegemeinschaft konstruktive Ideen und Konzepte zur Optimierung der wirtschaftlichen und städtischen Struktur und ist an Arbeitsgruppen beteiligt. Auch Veranstaltungen in Hennef werden von der Werbegemeinschaft (mit)organisiert und begleitet. In Kooperation u.a. mit der Stadt Hennef und dem Stadtmarketing Hennef wurden so bereits in der Vergangenheit diverse Themen und Veranstaltungen erfolgreich umgesetzt. Hennefer Stadtfest und Weihnachtsmarkt sind dabei nur zwei Events, aus einer Vielzahl von Veranstaltungen.
 
Ein großes Augenmerk legt Irmgard Graef – nicht nur im Rahmen ihrer Tätigkeit als Vorsitzende der Werbegemeinschaft – darauf, Menschen zu verbinden und lösungsorientierte Ergebnisse zu erzielen.
 
Bei komplexen und schwierigen Themen überzeugt Irmgard Graef als rhetorisch versierte und kompetente Moderatorin. Dabei stellt sie kritische Fragen, fasst Ergebnisse zusammen, hält Diskussionen auf eine fachliche Ebene und wirkt ausgleichend auf die Gesprächsteilnehmer.
Von dieser Professionalität konnte man sich u.a. bei der öffentlichen Kundgebung zum Thema „Horstmannsteg“ auf dem Stadtsoldatenplatz überzeugen.
 
Aber Irmgard Graef engagiert sich auch sozial.
Als Beirat im Verein „Arbeitsgemeinschaft Neues Leben Hennef e.V.“, der 1990 gegründet wurde und sich für die Belange behinderter Menschen einsetzt, unterstützt/berät sie den Vorstand des Vereins. In den Wohneinrichtungen des Vereins werden erwachsene Menschen mit geistiger und / oder mehrfacher Behinderung betreut.
 
Überregional ist Irmgard Graef Mitglied im Vorstand des Vereins „Region Bergisch-Sieg e.V.“.
"Das Bergische Rheinland" hat den Zuschlag für die REGIONALE 2025 erhalten. Bestandteil des „Bergischen Rheinlandes“ ist auch der Bergische Teil des Rhein-Sieg-Kreises incl. Hennef. Die REGIONALE 2025  ist mit einer finanziellen Förderung des Landes NRW für die teilnehmenden Regionen verbunden, insbesondere auch für denkbare Infrastrukturprojekte in der Region.
Mit dem Förderprogramm VITAL.NRW und dem neuen Verein "Region Bergisch-Sieg e.V." wird  bereits jetzt auf die REGIONALE 2025 hingearbeitet und Projekte entwickelt, für die dann ein größeres Finanzvolumen erforderlich ist.
 
Die Hennefer Karnevalisten und Bürger kennen Irmgard Graef aber sicherlich auch als Senatorin bei der KG Fidelen Flotte. Karnevalistisch regierte sie im Jahre 2010 mit ihrem Prinzen Frank I. als Prinzessin Irmgard I. über die Stadt Hennef.
 
Ihren rastlosen und bemerkenswerten Einsatz für Hennef erledigt Irmgard Graef neben ihrer beruflichen Haupttätigkeit und nicht selten endet der Abend spät.
 
Stets hat sie dabei das Wohl der Stadt im Blick.
 
Gemälde: Elisabeth Schneider
Text: Frank Specht
 
Vielen Dank an Ulli Grünewald für die Erstellung des Fotos, welches als Grundlage für das Gemälde diente.

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​Klaus Pipke

Als Bürgermeister ist Klaus Pipke der oberste Repräsentant der Stadt Hennef und vertritt diese in der Öffentlichkeit. Seit September 2004 hat er dieses Amt inne und 2014 wurde er erneut für eine weitere Amtszeit gewählt.

Neben seiner Tätigkeit als Bürgermeister bekleidet der 1964 in Troisdorf geborene Klaus Pipke diverse Funktionen und Mitgliedschaften in Aufsichtsräten und Gremien.

Hierzu gehört u.a. die Mitgliedschaft im Verwaltungsbeirat der Rhenag AG, der Vorsitz im Verwaltungsrat  der Stadtbetriebe Hennef und die Mitgliedschaft im Regionalbeirat der Kreissparkasse Köln. Darüber hinaus ist er Verbandsvorsteher von Civitec.
Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes, Ortsverein Hennef und im Kreisverband Rhein-Sieg des Deutschen Roten Kreuzes hat er das Amt des Präsidenten inne. In diesem Zusammenhang war Klaus Pipke in den letzten Jahren auch aktiv an der Lösung der Flüchtlingsherausforderung im Kreis beteiligt.

Die Entwicklung von sozialpolitischen Themen nimmt in seiner Priorität grundsätzlich einen großen Stellenwert ein.
Auf die Förderung von Vereinen legt Klaus Pipke großen Wert und er hat daher auch umfangreiche Funktionen in diversen Vereinen. Der offene Umgang, die Bereitschaft sich die Sorgen und Wünsche der Vereine anzuhören und – sofern möglich – zu unterstützen, wird bei den Verantwortlichen der Vereine sehr geschätzt.
 
Unterstützung bei der Umsetzung von städtischen Aufgaben findet er bei den professionellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung Hennef. Zusammen mit diesem Team schafft Bürgermeister Pipke im Rahmen seiner Möglichkeiten die Grundlage für eine funktionierende Stadt.
 
Bei all diesen Aufgaben endet für den studierten Juristen der Arbeitstag oftmals erst am späten Abend und auch Wochenendtermine sind selbstverständlich.  
 
Rückhalt findet der dreifache Vater bei seiner Familie, wenngleich die gemeinsame Zeit stark eingeschränkt ist, was auch für die Ausübung seiner Hobbies gilt.
 
Bürgermeister zu sein ist seine große Leidenschaft und eine Herzensangelegenheit für ihn und als „Anwalt der Bürger“ und durch die Repräsentationstätigkeit vertritt er die Interessen der Stadt Hennef, wie kaum ein Anderer.
 
Text: Frank Specht
Gemälde: Elisabeth Schneider

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Peter Lorber

Viele Hennefer kennen Peter Lorber als engagierten Journalisten, der gerne über das Geschehen in Hennef berichtet und damit das professionelle Schreiben gewohnt ist.

Der bekennende Franke, der vor vielen Jahren mit seiner sympathischen Familie den Hennefer Blocksberg als Heimat für sich entdeckt hat, verfügt aber über ein herausragendes Talent.

Die Dichtkunst hat es ihm angetan und wer einmal seine öffentlichen Vorträge live miterlebt hat, wird begeistert von den Inhalt und der ausdrucksvollen Rhetorik sein. In seinen Vorträgen wird gerne einmal über Hennefer Ortsteile berichtet oder aber die Spitznamen der Mitglieder der Hennefer Stadtsoldaten werden darin verarbeitet. Dies alles in perfekter Reimform und mit einem großen Teil an Humor.  Vorträge zum Zuhören und zum Genießen, auch wenn er sich mit dem rheinischen Dialekt nach eigenen Angaben zeitweise etwas schwer tut.

Der zweifache Familienvater gewann in der Vergangenheit den Dichterwettstreit Poetry-Slam und so manch eine gute Idee für seine Gedichte entstehen bei einem guten Glas Wein...aber natürlich muss es Frankenwein sein!!!
 
Text: Frank Specht
Gemälde: Elisabeth Schneider

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Dennis Halm & Gerd Schichel

Dennis Halm und Gerd Schichel, das neue Tanzpaar der Hennefer Stadtsoldaten


Viele Jahre lang suchten die Hennefer Stadtsoldaten nach einen würdigen Ersatz für das männliche Tanzmariechen Klaus-Dieter Scholz (Spetzebötzje) und dessen Tanzpartner Peter Wroblewski (Löffelchen). Eine nicht einfacher Aufgabe, denn dieses Tanzpaar war viele Jahre ein Aushängeschild der Stadtsoldaten und sie überzeugten auf der Bühne.


Im Rahmen des Rejimentsappells 2016 war es dann endlich soweit. Die Hennefer Stadtsoldaten präsentierten ihr neues Tanzpaar und die Bewährungsprobe lief perfekt.


Das neue Tanzmariechen Dennis Halm (Sahneschnittchen) und dessen Tanzpartner Gerd Schichel (Dilledopp) überzeugten vor den geladenen Gästen. In dieser laufenden Session 2015/2016 wurden die Beiden noch vom "alten" Tanzpaar auf der Bühne unterstützt und erhielten noch einige Tipps.


In der Session 2016/2017 tanzte sich dann das Tanzpaar eigenständig in die Herzen der Hennefer und sie überzeugten mit ihrer Ausstrahlung auch über den Grenzen von Hennef hinaus. Mit eigenem Stil und Choreografie begeisterten sie auf der Bühne und vertraten die Hennefer Stadtsoldaten und Hennef würdevoll und professionell.


Aber auch außerhalb ihrer Auftritte sorgen die beiden gut befreundeten und sympathischen Tänzer stets für gute Stimmung und sind für manch einen spontanen Klamauk bekannt. So kann es durchaus auch einmal sein, dass sich die Beiden huckepack in den Aufmarsch einer anderen Tanzgarde einreihen und diese bis zur Bühne begleiten. 


Man kann gespannt sein, was sich die Beiden in den nächsten Jahren noch ausdenken und sich auf die nächsten Auftritte freuen.


Mit Dennis Halm und Gerd Schichel reiht sich ein weiteres Tanzpaar in die Tradition eines männlichen Tanzmariechens bzw. Tanzpaares der Hennefer Stadtsoldaten ein. Alle Mitglieder in dieser Funktion zeigten bzw. zeigen aktuell eine anspruchsvolle Bühnenpräsentation mit jeweils eigenem Stil. Den Anfang machte damals Gerd Hieronymus, als erstes Tanzmariechen.


Text: Frank Specht
Gemälde: Elisabeth Schneider
 

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Mira Steffan

Vor gut zwei Jahren erfüllte sich die erfolgreiche Journalistin Mira Steffan einen großen Traum. Sie veröffentlichte nach einer Schaffenszeit von zwei Jahren ihren ersten Roman mit dem Titel „Erst mal 49 werden!“.
 
Dass Sie die Kunst des Schreibens beherrscht, bewies sie bereits im Rahmen ihrer journalistischen Tätigkeit und durch Veröffentlichungen von Kurzgeschichten und Kolumnen für die Zeitschrift „Brigitte“. Auch wurden Gedichtbände herausgegeben, zu der u.a. das Lyrikband „Flammenmeer“ gehörte.
 
Bei ihrer heutigen hauptberuflichen Tätigkeit im öffentlichen Dienst nimmt das Schreiben ebenfalls einen grundlegenden Stellenwert ein.
 
Mit ihrer über 50jährigen Lebenserfahrung konnte die in Hennef wohnhafte Mira Steffan sicherlich mit eigenen Erkenntnissen und Erlebnissen zum Inhalt des Buches beitragen, welches über mögliche Umbrüche im Leben einer Frau ab 40 humorvoll und gut verständlich berichtet. Unwägbarkeiten, die vielen insbesondere Leserinnen  sicherlich nicht unbekannt sein dürften.
 
Nun, nachdem die Veröffentlichung des ersten Romans seit einiger Zeit erfolgt ist, können der Verlag und die Autorin ein positives Resümee ziehen. Die Kritiken der Leserinnen bestätigen den Erfolg des Buches und so arbeitet die Henneferin bereits an ihrem zweiten Werk.
 
Auf die Veröffentlichung kann man schon sehr gespannt sein und sicherlich wird es - wie bereits beim ersten Buch - auch öffentliche Lesungen durch Mira Steffan geben. Hier hat man die Möglichkeit mit der sympathischen Autorin persönlich in Kontakt zu treten.
 
Um Kindern die journalistische Tätigkeit etwas näher zu bringen, leitete Mira Steffan in der Vergangenheit im Rahmen der „Integrativen Ferienwoche“ in Hennef eine Kindergruppe und erstellte mit den Gruppenmitgliedern eine eigene Zeitung.
 
Neben dem Schreiben zeigt sich die in Oberhausen geborene Mira Steffan auch kunstinteressiert und besucht gerne mit ihrer erwachsenen Tochter Kunstausstellungen.
 
Text: Frank Specht
Gemälde: Elisabeth Schneider

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Wolfgang Meyer

Seit 28 Jahren ist der Hennefer Wolfgang Meyer als DJ und Moderator unterwegs und macht  jede Veranstaltung zu einen akustischen Höhepunkt. Mit seiner Firma Meyer Veranstaltungstechnik sorgt er aber nicht nur für "fette" Beats. Auch mit einer der Veranstaltung entsprechenden und vielseitigen Lichttechnik überzeugt er.


Bei nahezu allen karnevalistischen Veranstaltungen findet man Wolfgang Meyer hinter dem Mischpult ( wie im Bild dargestellt) und mit dem Party Tower auf dem Hennefer Stadtfest heizt er jedes Jahr den Stadtsoldatenplatz ein.


Weitere Veranstaltungen u.a. in der Meiersheide wie z.B. die Heideparty und Jeck im Sunnesching  werden von ihm technisch begleitet. Bei diesen Veranstaltungen ist Wolfgang Meyer das Hennefer Gesicht, welches für das technische Gelingen dieser Events verantwortlich ist. 


Seine Professionalität hat sich rumgesprochen und auch überregional ist er zwischenzeitlich im Einsatz. Für Veranstaltungen im Ausland wird er engagiert. So gehört die österreichische Platten Alm/Zillertal Arena genau so zu seinem Einsatzgebiet, wie Veranstaltungen auf Mallorca und Ibiza und dies neben seines Hauptberufes bei einer großen Hennefer Firma.


Um weitergehende Kenntnisse in Zusammenhang mit Veranstaltungs- und Sicherheitstechnik zu erlangen, bildete sich der 1968 geborene Wolfgang Meyer in den letzten Jahren umfangreich weiter und deckt somit ein breites Spektrum ab.


Acrylgemälde: Elisabeth Schneider
Text: Frank Specht
 

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Pit Raderschad

Kurtheater, Kinder- und Jugendstiftung sowie Erste Hennefer KG sind nur einige wenige Stationen, wo man den rastlosen und sympathischen Hennefer Pit Raderschad trifft. Ruhestand kennt er nicht und gerne setzt er sich mit großen Engagement ehrenamtlich ein.


Zusammen mit Günter Kretschmann moderiert der pensionierte Realschullehrer das über der Region von Hennef bekannte Hennefer Sofa im Kurtheater. In informativen und unterhaltsamen Gesprächsrunden werden Gespräche mit Hennefer Bürgerinnen und Bürger geführt. Der Erlös hieraus geht zu Gunsten des Kurtheaters Hennef.


Viele Hennefer kennen Pit Raderschad aber noch aus seiner Zeit als Präsident der Ersten Hennefer KG. In der Zeit von 1987 - 1999 füllte er dieses Amt aus und auch heute findet man ihn als Ehrenpräsident der KG bei vielen karnevalistischen Veranstaltungen.


Zu seinen weiteren Hobbies gehört das Kochen. 2006 entstand dann die Idee die Brutzelbrüder Hennef zu gründen. Ein Zusammenschluss von interessierten Hobbyköche, die sich in regelmässigen Abständen treffen und ihrer Leidenschaft nachgehen. Gerne kochen sie auch mal für andere Menschen und der daraus generierte Erlös wird caritativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.


Dies reichte Pit Raderschad jedoch nicht an Freizeitaktivitäten aus und vor einiger Zeit entschloss er sich, Kindern als Lesepate zur Verfügung zu stehen. Dies natürlich auch wieder ehrenamtlich.


Es sind Menschen wie Pit Raderschad mit ihren ehrenamtlichen Engagement und den Einsatz für andere Menschen, die für eine Gesellschaft unverzichtbar sind. Pit Raderschad kann man für seinen Einsatz nur danken und große Anerkennung aussprechen.
 

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Emil Eyermann

Der am 21. September 1938 in Elsaß-Lothringen geborene Emil Eyermann kam im Jahre 1944 nach Hennef. Der gelernte technische Kaufmann trat 1962 der CDU bei und bekleidete in seiner politischen Laufbahn diverse Ämter. 1984 - 1997 vertrat er die Stadt Hennef als Bürgermeister und daran anschließend hatte er bis zum Jahre 2004 das Amt des stellvertretenden Bürgermeisters inne.

Darüber hinaus engagiert(e) er sich beim DRK-Kreisverband, in der Zweckverbandsversammlung der Kreissparkasse Köln, in diversen Kreis- und Stadtausschüssen, als Schöffe beim Amtsgericht Siegburg und in diversen Vereinen, die ihm stets am Herzen lagen.

Im Jahre 1990 erhielt Emil Eyermann für seinen Einsatz den Verdienstorden und im Jahre 2009 die Erhöhung erster Klasse, die ihm durch den damaligen Regierungspräsidenten Hans Peter Lindlar übergeben wurde.
 
Dies sind nur einige Stationen von Emil Eyermann.
 
Aber neben diesen Verdiensten, steht hinter diesen ganzen Ämtern ein herzlicher Mensch, der stets ein offenes Ohr für die Belange der Hennefer hatte. Offen und sympathisch ist seine Art mit Menschen umzugehen und auf diese zuzugehen. Sein Engagement für Hennef und dessen Bürger war nicht nur in der Zeit als Bürgermeister rastlos. Auch in der jüngsten Vergangenheit war Emil Eyermann ein gern gesehener Gast bei Empfängen und Veranstaltungen und ist dies natürlich heute noch.
 
Ich selber kannte Emil Eyermann vor meiner Tätigkeit im Rahmen der Hennefer-Inspirationen nur aus der Zeitung bzw, von Erzählungen. Als ich dann in der Meiersheide während einer karnevalistischen Veranstaltung mit meiner Kamera unterwegs war, kam Emil Eyermann auf mich zu, drückte mir die Hand und fing an mit mir zu erzählen. Dies auf eine persönliche Art, als wenn wir uns schon ewig kennen würden. Für mich war dies ein beeindruckendes und nachhaltiges Erlebnis.

Vielen Hennefern mag es vieleicht ähnlich ergangen sein.
 
In Würdigung seiner Verdienste und seiner Persönlichkeit kann man sich nur vor dieser Person verneigen und "Danke" sagen, für das bisherige Engagement für Hennef und seine Bürger.

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Ricarda Schmitz

- In der Welt unterwegs, um Menschen zu helfen -


Dieses Mal berichten wir über eine vielseitig engagierte Frau aus Hennef.

Ricarda Schmitz kennen viele Bürger sicherlich als Optikerin bei Optik Frohn in Hennef, wo sie kompetent berät. Darüber hinaus ist Ricarda Schmitz noch im Stadtmarketing und in der Werbegemeinschaft Hennef engagiert und karnevalistisch in der KG Fidele Flotte aktiv.


Doch was diese Frau so bewundernswert macht, ist ihr unermüdlicher Einsatz in den ärmsten Ländern der Welt.


Mit hohem persönlichen Engagement und finanziellen Einsatz bereiste Ricarda Schmitz bereits mehrfach die Region Darjeeling in Indien. Ausgerüstet mit Brillengestelle, Gläsern und mobilen Optikergeräten reiste sie in die Teeregion, um Menschen, die sich eine Sehhilfe nicht leisten können, diese zur Verfügung zu stellen.


Finanziert wurden diese Reisen durch Geldspenden, Spenden von gebrauchten Brillen, Benefizveranstaltungen und Spenden durch Produzenten von Sehhilfen. Fehlendes Kapital wurde von ihr selber eingebracht. Dies galt insbesondere für die Flugkosten, die Kosten des umfangreichen Gepäcks und die damit verbundenen hohen Transportkosten.


Vor Ort konnte sie einheimische Optiker und Helfer überzeugen, sie zu unterstützen.


Voller Dankbarkeit nahmen die Menschen in Indien diese Hilfe an und mit ihrer herzlichen und freundlichen Art, gewann sie schnell die Herzen der Menschen. Freundschaften haben sich gebildet.


Die sympathische Optikerin wird sich in diesem Jahr einer weiteren Herausforderung stellen.

Diesmal geht die Reise nicht nach Indien, sondern in das politisch unsichere Gebiet des afrikanischen Kongo. Zusammen mit dem Missionskreis wird sie im Sommer auch die kongolesiche Bevölkerung mit Sehhilfen versorgen. Trotz vorhandener Unruhen in diesem Land und dem Unbekannten was sie erwarten wird, möchte Ricarda Schmitz sich dieser Herausforderung stellen.


Für dieses mutige Engagement kann man nur höchste Bewunderung aussprechen.


Mehr über die Erlebnisse in Indien erfahren kann man u.a. in Ricarda´s Internetblog  http://indianeyecamp.blogspot.de/ .
Wer gerne das nächste Projekt im Kongo unterstützen möchte kann dies durch eine finanzielle Leistung zu Gunsten des Spendenkontos, welches ebenfalls auf der o.a. Seite aufgeführt ist.
 

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Matina & Werner Becker

"Die Gesichter der Arbeiterwohlfahrt Hennef"


Seit nunmehr über 25 Jahren sind die Eheleute Matina und Werner Becker nun bereits im Vorstand der Arbeiterwohlfahrt Hennef.


In verschiedenen Funktionen haben sie den Ortsverein Hennef entscheidend geprägt.


Zu Beginn ihrer ehrenamtlichen Aktivität hatte der Verein gerademal knapp 70 Mitglieder. Heute ist der Mitgliederstand auf über 250 gestiegen.


Matina Becker ist als Geschäftsführerin hauptsächlich für den Basar Rund um´s Kind verantwortlich, einer der größten ehrenamtlich organisierten Flohmärkte in der Region. Werner Becker ist ein geborenes AWO Mitglied.
Bereits sein Vater war lange Jahre in der Arbeiterwohlfahrt engagiert. Seit seiner Wahl zum Vorsitzenden im Jahr 2000 hat er die Struktur des Ortsvereins optimiert und viele neue Angebote eingeführt.


Auf dem Programm stehen heute verschiedene Kurse im Bereich der Gesundheitsprävention, zum Beispiel Wirbelsäulengymnastik, Pilates, Zumba, Progressive Muskelentspannung und Sitzgymnastik für Senioren.


Als einziger sozialtätiger Verein hat die Arbeiterwohlfahrt eine eigene Bauchtanzgruppe! Auch auf die Geselligkeit legt man großen Wert, Busfahrten, das Neujahrscafé und die Betreuung von Senioren sind dem Verein sehr wichtig.
Alle Aktivitäten werden möglichst günstig angeboten, meist zum Selbstkostenpreis. Die zur Verfügung stehenden Finanzmittel werden vorwiegend im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe eingesetzt.


Weitere Aufgabenfelder sind Rentenberatung, Beschaffung von Möbel für Bedürftige und die Unterstützung einer Rumänienhilfe.


Seit vielen Jahren werden die beiden in der Vorstandsarbeit unterstützt von Rosmarie Härtel, Karin Lemke und Edgar Neugebauer, sowie von Klaus Stöppler und Erika Novatschek.

 

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Mirko Bäumer

- Von Rock bis Kölsch -
 
Faszinierend und professionell sind stets die Auftritte des am 30.09.1968 in Hennefer geborenen Mirko Bäumer.

Stimmgewaltig, aber auch mit einfühlsamen Balladen bringt er die Faszination der Musik den Zuhörern näher.
 
Erste Erfahrungen als Sänger sammelte Mirko Bäumer im Jahre 1987 als Mitglied der Deutschrockformation „ Soweit Sogut“. Weitere Bands, weltweite Auftritte und ausverkaufte Veranstaltungshallen folgten.
 
Vor ca. 18 Jahren erkannte Mirko Bäumer, dass sich für ihn die Songs der Gruppe Queen besonders gut zum covern eignen und in der Formation „The Queen Kings“ erobert Frontmann Mirko Bäumer mit seinen Musikerkollegen seitdem die Bühnen in Deutschland und dem angrenzendem Ausland.
 
Mit seiner unverwechselbaren Stimme und authentischen Ausstrahlung verleiht er der Band eine persönliche Note, die dem ehemaligen Frontmann von Queen, Freddie Mercury verwechselnd ähnelt. Dementsprechend hoch ist auch die Fangemeinde und der Erfolg der Band.
 
Regelmäßiger Gast mit der Band "Die Lustigen Musikanten" war er in den letzten Jahren im Biergarten des Hennefer Gasthauses Sieglinde. Aber auch auf der Bühne des Stadtfestes Hennef und bei weiteren Veranstaltungen begeisterte er mit den Queen Kings in den letzten Jahren das Publikum.
 
2017 wird sicherlich für Mirko Bäumer ein besonderes Jahr, denn im nächsten Jahr stellt er sich einer neuen und großen Herausforderung. "Kafi" Biermann, Frontmann der Kölner Kultband "Black Fööss", verlässt diese nach vielen Jahren mit seinem offiziell letzten Konzert an Silvester in der Lanxess-Arena und Mirko Bäumer übernimmt dann dessen Position bei den Bläck Fööss.
 
Seine Bewährungsprobe bei den Bläck Fööss absolvierte er vor einiger Zeit bereits als Vertretung für den damals erkrankten "Kafi" Biermann erfolgreich und mit Bläck Fööss-Urgestein Erry Stoklosa trat er in den letzten Monaten - u.a. auch in Hennef - mehrfach auf.
 
Am aktuellen Album " Freiheit Allaf " der Bläck Fööss war Mirko Bäumer bereits an vier Titel beteiligt.
 
Sicherlich wird Mirko Bäumer auch in der Zukunft bei den Queen Kings als Sänger mal einspringen und der Band seine unverwechselbare Stimme leihen.
 
Mirko Bäumer ist ein Vollblutmusiker und er wird auch als Bläck Fööss-Mitglied überzeugen. Dabei wird er der Band eine zusätzliche persönliche und sympathische Note verleihen und ergänzt damit seine Bandkollegen, die sich großer Beliebtheit erfreuen.
 

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Marco Bäumer

 – ein leidenschaftlicher Trainer -

Wer über den Fußballverein FC Hennef 05 spricht, stößt automatisch auf den Namen des bisherigen Trainers Marco Bäumer. Seit dem 01.04.2010 trainiert der 1972 geborene Hennefer die Erste Mannschaft des Vereins und zuvor die U23.

Sein Vater, der Jugendleiter im Verein war, brachte ihn den Fußball näher und bereits mit sechs Jahren – im Jahre 1978 - trat Marco Bäumer dem bei.

Zu seinen größten Erfolgen als Trainer der Ersten Mannschaft, die in der Mittelrheinliga spielt, zählten der Einzug in den DFB-Pokal 2012 und der Aufstieg in die Regionalliga West. Als einziger Amateurverein in der Regionalliga West hielt sich die Mannschaft ein Jahr in dieser Klasse. Mit dem Einzug in die Regionalliga West erfolgten auch umfangreiche finanzielle Investitionen in das Stadion des Vereins, an denen auch die Stadt Hennef maßgeblich beteiligt war.

In den letzten Jahren sprang Marco Bäumer immer wieder als sportlicher Leiter des Vereins ein und trug auch in dieser Funktion maßgeblich an den Geschicken des Vereins bei.

Großen Wert legt Marco Bäumer, auf den Teamzusammenhalt im Verein und im Interview wies er mehrfach darauf hin, dass die Erfolge der letzten Jahre ein Ergebnis der guten Zusammenarbeit im Team und somit ein Teamerfolg waren.

Marco Bäumer wohnt mit seiner Familie in Hennef-Geistingen  und zu seinen weiteren Hobbies gehört die Sportart „Dart“, sofern hierfür Zeit bleibt. Neben den FC Hennef 05 trainiert er noch eine Spielerauswahl der Deutschen Post AG.

Seine Trainertätigkeit beim FC Hennef 05 übte er mit sehr großer Leidenschaft aus und setzte hierfür einen großen Teil seiner Freizeit ein.

Für diesen großen Einsatz kann man nur größten Respekt und Dank aussprechen.

 

Gemälde: Elisabeth Schneider

Text: Frank Specht

 

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Heinz-Gerd Balensiefen, genannt "Bali"

Er selbst versteht sich als „Jeestinger Jung“… ein Rheinländer, der seiner Stadt Hennef und Geistingen immer treugeblieben ist. Bali, der Gastwirt vom Geistinger Kreisel. Ein Hennefer Urgestein, der nicht nur eine Leidenschaft für Eishockey, sondern auch Theaterstücke schrieb und auf der Bühne Hennefer Bürger begeistert hat. Bali ist seit Jahrzehnten in der Gastronomie zuhause und als selbständiger Gastwirt versteht er es, seine Gäste zu verwöhnen. Im Jahr 2008 übernahm er das alt eingesessene und zentral gelegene, gemütliche Gasthaus am Geistinger Kreisel.

Bali`s Kneipe! Hier kann man nach Herzenslust feiern, sich mit Freunden treffen oder den Abend gemütlich bei einem Bier ausklingen lassen. Und SCHLEMMEN! Allein seine Speisekarte ist schon ein Abendprogramm für sich. Von traditionellen rheinischen und heimischen Speisen bis wöchentlich wechselnden Zusatzgerichten….bei Bali findet jeder was. Auch für ein schnelles Schwätzchen am Tisch nimmt er sich Zeit, macht schräge Witze und versprüht gut Laune….

So ist er…….der Bali!

 


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